Fitness für die grauen Zellen

„Schach, das Gedankensport für Intelektuelle und ganz besondere Menschen.“ So oder so ähnlich klingen die meisten Vorurteile gegenüber unserem Sport. Und es ist Sport! Wir trainieren regelmäßig, besuchen Trainingslager und Seminare, bilden uns weiter und streben vorwärts, messen uns mit anderen. Und auch wir Schachspieler müssen fit sein, fit für lange Spiele, die mitunter schon mal drei bis vier Stunden dauern können. Diese notwendige Fitness beginnt nicht im Kopf oder Geist. Sie beginnt im Körper, denn eine gesunde Fitness bildet die Grundlage eines sportlichen Geistes. Und so müssen auch wir Schachspieler regelmäßig unseren Körper trainieren. Zwar nicht so intensiv, wie Kraft- oder Ausdauersportler, aber immerhin. Der ein oder andere gemeinsame Ausdauerlauf kommt da schon zusammen. Zumal es sich ja bekanntermaßen in der Gruppe viel besser und einfacher trainieren lässt. Tipps zu Training und Fitness holen wir uns im Team aus dem Internet. Das ist einfach, schnell und meist kostenlos. Besser geht es kaum, denn eine Mitgliedschaft im Sportstudio allein fürs Schach wäre dann doch mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

Bei den Wettkämpfen selbst gibt es dann auch einiges zu beachten. So kann es schon mal sein, dass man sich durch eine falsche und belastende Ernährung ein Match verliert. Leichte, lockere und ausgewogene Ernährung gehört also auch bei uns zum Erfolg im Sport dazu. Protein Riegel während der Matches geben nicht nur neue Kraft, sondern auch dem Körper genau das, was er braucht ohne zu belasten. In einem 30gr-Riegel ist alles drin, was man benötigt.

Somit zeigt sich, dass unser Sport, Schach, ebenfalls sehr vielseitig und vielschichtig ist: Entgegen aller Vorurteile!